Eine aktuelle Studie, die von der IU Internationalen Hochschule in Auftrag gegeben wurde, zeigt, dass private Hochschulen in Deutschland besonders durch ihre Praxisorientierung punkten. Die Untersuchung, die im Rahmen der „University Experience Study 2026“ durchgeführt wurde, befragte über 4.000 Studierende und Absolventen sowohl staatlicher als auch privater Hochschulen. Die Ergebnisse demonstrieren, dass insbesondere Absolventen und Studierende privater Einrichtungen, wie der IU, äußerst zufrieden mit der Qualität der Lehre und der Nähe zum Arbeitsmarkt sind.
Die Studie hebt hervor, dass 81 Prozent der Befragten von privaten Hochschulen die enge Verzahnung von theoretischem Wissen und praktischen Fertigkeiten schätzen. Bei den Studierenden der IU Internationalen Hochschule liegt dieser Wert sogar bei beeindruckenden 86 Prozent. Im Vergleich dazu geben 78 Prozent der Studierenden an staatlichen Hochschulen an, die Praxisnähe ihrer Ausbildung zu schätzen. Dr. Sven Schütt, CEO der IU, betont die Bedeutung einer qualitativ hochwertigen und praxisorientierten Ausbildung, insbesondere in einem herausfordernden Arbeitsmarkt, der zunehmend nach speziellen Kompetenzen verlangt.
Die Zufriedenheit mit der Lehre ist an beiden Hochschularten hoch. Insgesamt bewerten 85 Prozent der Studierenden an staatlichen Hochschulen sowie 84 Prozent an privaten Hochschulen die Qualität der Lehrveranstaltungen positiv. Die IU sticht hier besonders hervor: Mit einer Zufriedenheitsrate von 91 Prozent liegt sie über dem Durchschnitt. Auch die Organisation der Hochschulen wird von den Studierenden positiv wahrgenommen. Hier erzielt die IU mit 86 Prozent den höchsten Zufriedenheitswert im Vergleich zu anderen Hochschulen.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt, der private Hochschulen attraktiv macht, ist die Unterstützung beim Einstieg in den Arbeitsmarkt. 82 Prozent der Studierenden der IU nehmen die angebotene Unterstützung als positiv wahr, während es im Benchmark-Durchschnitt nur 77 Prozent sind. Dies zeigt, dass private Hochschulen nicht nur akademische, sondern auch praktische Unterstützung bieten, die den Studierenden hilft, ihre Karriereziele zu erreichen. Dr. Schütt verdeutlicht, dass praxisnahe und arbeitsmarktorientierte Ausbildungen sowohl bei Unternehmen als auch bei Studierenden und Absolventen anerkannt sind.
Die Studie zeigt auch, dass Absolventen der IU schneller einen Job finden und im Durchschnitt ein höheres Gehalt erzielen können. Nach ihrem Abschluss benötigen IU-Absolventen im Schnitt nur 2,63 Monate, um eine Anstellung zu finden – das ist ein Monat schneller als der Durchschnitt der Befragten anderer Hochschulen. Zudem verzeichnen die Absolventen der IU eine Gehaltserhöhung von durchschnittlich 12 Prozent, während andere Hochschulabsolventen nur mit 9 Prozent rechnen können. Diese Zahlen verdeutlichen, wie wertvoll eine praxisnahe Ausbildung in der heutigen Arbeitswelt ist.
Die Befragten sind sich einig, dass sich ihr Studium gelohnt hat. 84 Prozent der Studierenden und Absolventen an staatlichen sowie privaten Hochschulen sind der Ansicht, dass ihr Investment in die Ausbildung sich auszahlt. Bei der IU sind es sogar 89 Prozent. Dr. Schütt bekräftigt die Wichtigkeit einer fundierten, praxisorientierten Ausbildung für den beruflichen Erfolg und die weitere Karriereentwicklung.
Die Studie selbst wurde von Kantar Profiles zwischen dem 27. August und dem 20. Oktober 2025 durchgeführt. Die Befragung zielte auf eine repräsentative Erhebung von Studierenden und Absolventen der letzten fünf Jahre ab. Die Ergebnisse zeigen klar, dass private Hochschulen in Deutschland einen wertvollen Beitrag zur Bildungslandschaft leisten, insbesondere durch die enge Verbindung von Studium und Beruf.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass private Hochschulen, wie die IU Internationale Hochschule, in der Lage sind, Studierenden nicht nur eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu bieten, sondern sie auch optimal auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Dies geschieht durch eine Kombination aus praxisnahem Lernen, individueller Unterstützung und einer klaren Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Wirtschaft. Damit tragen sie nicht nur zur persönlichen Entwicklung der Studierenden bei, sondern stärken auch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.


















































