Wie sehr leiden Tiere unter biologischen Invasionen? Biologen entwickeln Messschema für Tierleid

Infolge zunehmenden globalen Handels, Reisen und Klimawandels gelangen vermehrt Lebewesen wie Tier-, Pilz- und Pflanzenarten aus anderen Erdteilen in Regionen, in denen sie bisher nicht heimisch waren. Dort breiten sie sich aufgrund von Klimaveränderungen oder fehlenden Fressfeinden oft schnell aus. Solche Prozesse werden in der Forschung als „biologische Invasionen“ bezeichnet. Durch Konkurrenz um Futter oder Angriffe können invasive Arten heimischen Wild- und Nutztieren schweres Leid zufügen – aber auch selbst Leid erfahren.
Quelle: IDW