Der simple Mechanismus von AN & AUS begleitet uns täglich von morgens bis in die Nacht, wir schalten das Licht ebenso an und aus wie Geräte, Programme oder Motoren. Dahinter verbirgt sich ein grundlegendes Prinzip unserer Welt: Prozesse beginnen und enden, Zustände werden aktiviert oder deaktiviert, Übergänge markieren Veränderung. In der Forschung wird Anschalten und Ausschalten als zentrales Werkzeug genutzt – und ist damit oft der Schlüssel zu neuen Erkenntnissen. Wie vielfältig diese „Schaltstellen“ zum Erkenntnisgewinn beitragen, zeigt die aktuelle Ausgabe des von der Universität Heidelberg herausgegebenen Forschungsmagazins RUPERTO CAROLA.
Quelle: IDW


















































